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Quelle: PNP 21.12.2013

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Quelle: PNP 06.12.2013

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Quelle: PNP 20.11.2013

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Quelle: PNP 20.11.2013

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Quelle: PNP 06.11.2013

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Quelle: PNP 25.10.2013

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Quelle: PNP 15.10.2013

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Quelle: PNP 28.09.2013


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Quelle: PNP 05.07.2013

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Quelle: PNP 27.05.2013


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Quelle: PNP 03.05.2013

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Quelle: PNP 03.05.2013
 

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Quelle: PNP 15.04.2013

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Quelle: PNP 13.04.2013

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Quelle: PNP 10.04.2013



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Quelle: PNP 21.03.2013

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Quelle: PNP 23.02.2013
 

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Quelle: PNP 01.02.2013

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Quelle: PNP 23.01.2013

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Quelle: PNP 10.01.2013

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Quelle: PNP 18.12.2012

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Quelle: PNP 26.10.2012

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Quelle: PNP 17.10.2012

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Quelle: PNP 08.10.2012

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Quelle: PNP 07.09.2012

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Ferienprogramm 2012 der FF Tittling






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Sonnwendfeuer 2012





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Quelle: PNP 25.05.2012

Nach Motorradunfall: Verkehrsteilnehmer halfen


Tittling. Mit schwersten Verletzungen war am Mittwochnachmittag ein Motorradfahrer nach einem Unfall ins Klinikum Passau gebracht worden (diePNPberichtete). Laut Polizei hat sich der Zustand des Verletzten mittlerweile stabilisiert. Es war ein dramatisches Ende einer Motorradtour zwei Motorradfahrer aus Nordrhein-Westfalen. Auf derB 85war eine 18- Jährige bei Tittling-Süd nach links in die Straße gefahren. Der erste Motorradfahrer (51), der nach Polizeimitteilung davon ausging, dass die Pkw-Fahrerin doch noch anhält, habe noch versucht, nach links auszuweichen. Da die Pkw-Fahrerin jedoch weiterfuhr, prallte das Motorrad frontal gegen die linke hintere Türe des Autos. Der zweite Motorradfahrer konnte rechtzeitig stehenbleiben. Die Polizei lobt besonders das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer: Zahlreiche Ersthelfer hätten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Verletzten und die Verkehrsabsicherung bemüht. Zum Unfallzeitpunkt herrschte nämlich reger Verkehr. Die Straße war für zwei Stunden komplett gesperrt. Die Feuerwehr Tittling regelte den Verkehr. - red




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Quelle PNP: 05/05/12


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Qelle: PNP 03.05.12


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Quelle: PNP 19/04/2012

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FFW Tittling 4 398 Stunden im Dienst

Florian Mader neuer Vorstand - Robert Petri als Kommandant bestätigt

Tittling. Bei der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Tittling standen Neuwahlen auf dem Programm, sowie das vergangene Einsatzjahr, welches von schweren Verkehrsunfällen geprägt war.
1. Vorstand Stefan Maurer konnte nach dem gut besuchten Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Tittlinger Pfarrkirche zahlreiche Kameradinnen und Kameraden im Gasthof "Zur Post" begrüßen. In die Reihe der Ehrengäste hatte sich Pfarrer Rudolf Kallmaier, 1. Bürgermeister Helmut Willmerdinger, sein Stellvertreter Karl-Heinz Grubmüller, sowie KBI Alois Fischl und KBM Hans Höller gereiht.
Zunächst blickte Maurer auf das abgelaufene Vereinsjahr zurück, welches mit Aktivitäten wie Käseverkauf beim Volksfest, dem Sonnwendfeuer, der Friedenslichtaktion zu Weihnachten, dem Wasservöglsingen an Pfingsten und dem Kameradschaftsabend mit der Partnerwehr aus Rohr gefüllt war. Ehrenkreisbrandmeister Walter Preis dankte Maurer für seine 40-jährige Vereinszugehörigkeit, ebenso Rudolf Kölbl und überreichte beiden als Anerkennung eine Urkunde.Die Vorstandschaft wurde nach dem Kassenbericht von Kassenprüfer Joachim Heininger mehrheitlich entlastet.
1. Kommandant Robert Petri blickte kurz auf die vergangenen 6 Amtsjahre zurück, ehe er von 55 Einsätzen im vergangenen Jahr berichtete. Die Einsätze, welche von den 67 Aktiven geleistet wurden, gliederten sich in 10 Brände, 20 Sicherheitswachen, 3 Fehleinsätze und 22 Einsätze bei denen die technische Hilfeleistung der Wehr gefragt war auf. Weiter berichtete er davon, dass der bisherige Jugendwart und 2. Kommandant Rudolf Schrank die Jugendarbeit an Stefan Tewes und Lisa Heininger übergeben hat.
Der Atemschutzbeauftragte Johann Scherk berichtet von zahlreichen Übungseinheiten, die unter anderem Martin Höller, Franz Heininger und Harald Leonhard dazu nutzten um sich auf das Österreichische Atemschutz-Leistungsabzeichen vorzubereiten und eben solches mit Erfolg ablegten.
Der scheidende Jugendwart Rudolf Schrank berichtete von den Aktivitäten der Feuerwehrjugend. Er hob Höhepunkte wie den Lagerwettkampf beim Jugendzeltlager des Landkreises in Hofkirchen und den dort belegten 3. Platz hervor, ebenso die Jugendgroßübung in Neukirchen vorm Wald, bei der sich 11 Wehren beteiligten.  Ebenso erwähnenswert war der Wissenstest, den 5 Jugendliche mit hervorragenden Leistungen absolvierten. Weiter berichtete er über die Wettkampftätigkeit der Wettkampfgruppe III, welche am Landkreispokal in Breitenberg und am Bayerischen Landespokalwettbewerb in Fuhrmannsreuth teilnahmen. Der dortige erreichte 3. Platz brachte den Tittlingern die sichere Teilnahme am Deutschlandpokal, für den sich nur die besten 9 bayerischen Mannschaften qualifiziert haben.
Insgesamt leistete die Freiwille Feuerwehr Tittling 4397,5 Stunden im Jahr 2011. Kommandant Petri nutze die Versammlung um Walter Preis und Georg Neumeier offiziell aus dem aktiven Dienst zu verabschieden, beide waren aus Altersgründen ausgeschieden.
Er beförderte Lisa Heininger zur Feuerwehrfrau, Michael Seidl zum Oberfeuerwehrmann und Gerhard Söldner und Stefan Dichtl zu Hauptfeuerwehrmännern. Abschließend wurde Hauptlöschmeister Rudolf Schrank zum Brandmeister befördert.

Für 10 Jahre aktiven Dienst dankte er Marco Sageder, für 20 Jahre Erwin Schrank und Rudolf Schrank. Max Hansl und Alois Schrank überreichte er Urkunden für 40 Jahre Dienstzeit und kündigte eine Ehrenabzeichenverleihung in entsprechendem Rahmen an.
Die anschließenden Neuwahlen, die 1. Bürgermeister Helmut Willmerdinger leitete brachten folgendes Ergebnis: Robert Petri wurde als 1. Kommandant bestätigt, den 2. Kommandanten galt es nicht zu wählen, so änderte sich an der Personalie Rudolf Schrank nichts. Neuer 1. Vorstand ist Florian Mader, sein neu gewählter Stellvertreter ist Harald Leonhard. Die Ämter der Schriftführerin und des Kassiers blieben mit Petra Tewes und Erwin Schrank wie gehabt besetzt. Als Beisitzer bleibt Josef Artmann für weitere 6 Jahre, ebenso wie die neu gewählten Franz Heininger jun., Georg Schmalhofer jun. und Robert Gsödl. Zu Kassenprüfern wurden Markus Kölbl und Josef Seibold gewählt.
Nach den Wahlen gratulierte die Fahnenmutter Elisabeth Altenbuchinger den Beförderten und richtete gleichzeitig ihren Dank an die scheidende Vorstandschaft. Zum Wohle aller tätig zu werden im Sinne der Kameradschaft - miteinander und füreinander - das gab sie der frisch gewählten Vorstandschaft mit auf den Weg.
Pfarrer Rudolf Kallmaier würdigte die Wehr als eine Gruppierung die viel Spezialisierung erfordert und die dies freiwillig für andere tut. KBI Alois Fischl gratulierte ebenfalls und dankte den Scheidenden für ihre geleistete Arbeit. Kurz ging er noch auf die anstehenden Neuerungen mit der Inbetriebnahme der ILS ein, welche neue Ansprechpartner und viele Änderungen mit sich bringe. Bürgermeister Helmut Willmerdinger attestierte der Wehr wichtiges Bindeglied bei Hilfeleistungen aller Art zu sein, daher ist es nicht nur wichtig an Fort- und Ausbildungen teilzunehmen, sondern auch von Seiten der Gemeinde die Feuerwehr gut auszustatten. -pt


Foto: Tewes Text zum Foto: Die frisch gewählte Vorstandschaft der FFW Tittling mit Fahnenmutter Elisabeth Altenbuchinger (5.v.l.) und 1.
Bürgermeister Helmut Willmerdinger (v.r.). Kassier Erwin Schrank, 1. Vorstand Florian Mader, 2. Kommandant Rudolf Schrank, 2. Vorstand
Harald Leonhard, Franz Heininger jun., Georg Schmalhofer jun., KBI Alois Fischl, Schriftführerin Petra Tewes, Jugendwart Stefan Tewes,
1. Kommandant Robert Petri und Josef Artmann.
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Quelle: PNP 16/04/2012

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Quelle: PNP 10/04/2012

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Quelle: PNP 29/10/2011

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Quelle: PNP 10/2011

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Quelle: PNP 16.09.2011

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Quelle: PNP 16.09.2011

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Quelle: PNP 09.09.2011


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Quelle: PNP 09.08.2011



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Quelle: PNP 08.08.2011
Wir Gratulieren unserer Jugendfeuerwehr zum hervorragendem 3. Platz.

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PNP 29.06.11


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PNP 20.04.11

Vereine beteiligten sich bei Aufräumaktion im ganzen Gemeindegebiet

 

 

Tittling.

 Bei strahlendem Sonnenschein folgten rund 35 freiwillige Helfer der Einladung der Tourist-

Information und beteiligten sich an der diesjährigen Aktion „Rama dama“ im gesamten Gemeindegebiet

von Tittling. Unter anderem kamen die Akteure von der Wasserwacht, dem Trachtenverein

und der Feuerwehr. Wie sich herausstellte, entsorgen immer noch viele Leute ihren Unrat

illegal in der näheren Umgebung. So zählten Autoreifen, alte Töpfe, Gartenstuhl-Auflagen genauso zu

den „Fundsachen“ wie achtlos in der Natur weggeworfener Müll. Auffällig waren die gehäuften Ansammlungen entlang des Donau - Ilz-Radweges sowie im Bereich der Schule. Als Dank für ihren Einsatz

gab’s für die Helfer nach getaner Arbeit eine Brotzeit im Alarmzentrum.

− red

 

Mit schwerem Gerät gingen die fleißigen Helfer daran, den Markt Tittling vom Müll zu befreien.

 Über die Aktion freute sich vor allem Bürgermeister Waldemar Bloch (l.). − Foto: A. Mittendorfer


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Mitteilungsblatt 20.04.11

Freiwillige Feuerwehr Tittling – Ersatzbeschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges (MZF)

Der notwendigen Ersatzbeschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr hat der Marktgemeinderat ebenfalls zugestimmt.

Das bisherige Fahrzeug wird bald 20 Jahre alt. Schwere Schäden an der Karosserie (Durchrostungen) und viele weitere technische Mängel an diesem Fahrzeug machen diese Ersatzbeschaffung notwendig. Auch wurde vom Landkreis Passau diese Maßnahme gefordert.

Der finanzielle Aufwand zur Beschaffung eines solchen Fahrzeuges liegt bei rd. 60.000,-- €. Da hierzu mit einem staatlichen Zuschuss von rd. 12.000,-- € zu rechnen ist, hat der Marktgemeinderat außerdem die Verwaltung beauftragt, den hierzu notwendigen Förderantrag zu stellen und nach erfolgter Bewilligung durch die Regierung die Ersatzbeschaffung auszuschreiben


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PNP 16.04.2011

 

 Neue Einrichtung für Küche und Mensa

Tittlinger Gemeinderat vergibt Aufträge für Gastro-Küche und Mobiliar – Feuerwehr bekommt Mehrzweckfahrzeug  

 

Tittling. Die Wilhelm-Niedermeier- Volksschule kann sich bald über eine neue Gastro-Küche und neues Mobiliar freuen, die Feuerwehr Tittling darf ein neues Mehrzweckfahrzeug bestellen. Der Gemeinderat hat alle drei Anträge einstimmig befürwortet. Der Auftrag für eine Gastro-Küche für die neue Mensa der Volksschule wurde an die Lechner Küchentechnik aus Ruhstorf vergeben, die bei der Ausschreibung mit rund 39 000 Euro das günstigste Angebot abgegeben hatte. Der Auftrag enthält unter anderem eine Kochinsel mit Grill und Induktionsherd, eine Kühl-/Gefrierkombination, eine Ausgabetheke sowie einen Salat- und einen Abwaschbereich. Für die neue Einrichtung der Mensa hat die Firma VS Möbel aus München das günstigste Angebot abgegeben

und damit den Auftrag für zum Teil maßgefertigte Tische und 80 Stühle erhalten. Die Feuerwehr Tittling darf ein  neues Mehrzweckfahrzeug bestellen. Das aktuelle Fahrzeug hatte Kreisbrandrat Josef Ascher bereits bei der Besichtigung der Feuerwehr vor zwei Jahren beanstandet und eine Ersatzbeschaffung empfohlen. Die entsprechenden Mittel dafür sind bereits im Haushalt eingeplant. Zwischen 60 000 und 65 000 Euro wird das neue Fahrzeug inklusive spezieller Umbauten voraussichtlich kosten. Dafür ist vom Freistaat eine Förderung von bis zu 12 000 Euro möglich. Kommandant Robert Petri hatte erneut betont, wie notwendig die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs ist. Das jetzige Fahrzeug habe nicht nur viele Roststellen, auch der Spritverbrauch sei sehr hoch, was hohe Betriebs-, Instandhaltungs- und Wartungskosten verursache. Auch Gemeinderat Walter Preis, der zum 1. April als Kreisbrandmeister in den Ruhestand verabschiedet worden ist, appellierte an die Gemeinderäte, grünes Licht für die Ersatzbeschaffung zu geben. „Es handelt sich dabei um ein Fahrzeug, das in erster Linie für den Personen- und Gerätetransport eingesetzt wird und somit beim Einsatz vor Ort am häufigsten gebraucht wird.“ Der Gemeinderat votierte einstimmig für das Anliegen der Feuerwehr. Zu guter Letzt wurden zwei Anträge von Gemeinderätin Elisabeth Kriegl behandelt. Ihr Wunsch, dass Bürgermeister Waldemar Bloch am Anfang jeder Sitzung die entschuldigten, abwesenden Gemeinderäte bekannt geben soll, wurde mit 5:11 Stimmen abgelehnt. „Ich werde aber trotzdem versuchen, diesem Wunsch nachzukommen, soweit mir das möglich ist, da ich auch nicht immer weiß, wer aus welchen Gründen nicht an einer Gemeinderatsitzung teilnehmen kann“, erklärte Bloch. Kriegls zweitem Antrag, den Tagesordnungspunkt „Berichte des Bürgermeisters“ vom nicht-öffentlichen Teil der Sitzung in den öffentlichen Teil zu verlegen, wurde dagegen mit drei Gegenstimmen zugestimmt. − pjp

 


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PNP 08.04.2011

 

Abschied nach 40 Jahren: Goldmedaille für Walter Preis

Der Kreisbrandmeister wird Ehrenbrandmeister − Hans Höller ist Nachfolger −Tittlinger kümmert sich weiterhin ums Feuerwehrarchiv

  Von Patrick Potstada

 

Tittling. Fast vier Jahrzehnte lang hat er sich für andere eingesetzt, hat nicht nur viel Freizeit geopfert, sondern auch sein Leben riskiert. Nun geht für Kreisbrandmeister (KBM) Walter Preis ein Lebensabschnitt zu Ende. Am Mittwoch wurde er im Gasthof Habereder von Landrat Franz Meyer, Kreisbrandrat Josef Ascher, Kreisbrandinspektor Alois Fischl, KBM-Kollegen, Führungskräften seiner Feuerwehren, den Bürgermeistern seines KBM-Bereichs 4/1 und zahlreichen Feuerwehrlern in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger wird Hans Höller von der Feuerwehr Haselbach. Preis war 39 Jahre lang aktives Mitglied bei der Feuerwehr Tittling, von 1972 bis 1977 Vorsitzender, von 1982 bis 1988 Vize-Kommandant, danach bis 2000 Kommandant. 1999 wurde Preis zum KBM ernannt, war damit für die elf Feuerwehren in den Gemeinden Fürstenstein, Neukirchen vorm Wald, Ruderting, Tiefenbach, Tittling und Witzmannsberg zuständig. Er war verantwortlich für 609 aktive Feuerwehrleute, 187 Atemschutzgeräteträger und 114 Feuerwehrjugendliche. „Du hast in dieser Zeit viel für Leistungskraft, Einsatzbereitschaft und den Zusammenhalt der Feuerwehren im Landkreis getan“, lobte Landrat Franz Meyer. Auch in seiner Funktion als Schiedsrichter bei Prüfungen sei er immer Vorbild für die Jugend gewesen. Als KBM habe Preis hochmotiviert und professionell gearbeitet. „Du warst und bist ein wichtiger Ideengeber. Wir freuen uns, wenn du auch künftig mit deiner Erfahrung und deinem Wissen die Wehren begleitest und wir auf deinen Rat zählen können“, betonte der Landrat. Für dessen Verdienste um die Feuerwehren im Landkreis ernannte er Walter Preis zum Ehrenkreisbrandmeister. Doch das sollte nicht die einzige Auszeichnung an diesem Abend bleiben: Kreisbrandinspektor Alois Fischl würdigte als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes das jahrzehntelange Engagement von Preis mit der Feuerwehr- Ehrenmedaille in Gold. Insbesondere durch seinen Einsatz für die Wiedergründung des Kreisfeuerwehrverbandes, seine Tätigkeit als Vertreter der Kommandanten im Verbandsausschuss und als Vertreter der Interessen der Jugendlichen in der Fachgruppe Jugend habe er sich diese Auszeichnung verdient. Die Freude darüber war bei Preis groß: „Auf diese Medaille habe ich ehrlich gesagt schon gewartet und gehofft, dass ich sie endlich verliehen bekomme, weil sie einfach so schön ausschaut“, sagte Preis. Die zahlreichen Qualifikationen von Preis hob KBR Josef Ascher hervor. „Aus- und Weiterbildung waren für dich ein wichtiges Thema.“ Die „normalen“ Führungslehrgänge – Grund- und Mittelstufe sowie Verbandsführer – seien für ihn selbstverständlich gewesen. Mit den Fachlehrgängen zum Maschinisten, Sprechfunker und Atemschutzgeräteträger habe er außerdem die gesamten Fachrichtungen eines „normalen“ Feuerwehrmannes abgedeckt. „Zusätzlich hast du dich weiter in Technik und Taktik, Einsatzleitung, Ausbildung Truppmann und Truppführer geschult und dich zuletzt in Feuerwehrgeschichte und Archivarbeit weitergebildet“, lobte der KBI. Im letztgenannten Bereich wird Preis der Feuerwehr auch weiterhin erhalten bleiben. Seit 2008 ist er am Aufbau des Feuerwehrarchivs beteiligt. Das sei ihm ein besonderes Anliegen. Denn: „Damit wird die Geschichte der Feuerwehren in unserem Landkreis bewahrt.“ Preis appellierte an seine Kameraden, das Archiv stets im Hinterkopf zu haben und mit Material zu beliefern. Nachfolger von Preis als KBM im Bereich 4/1 wird Hans Höller, der seit 25 Jahren bei der Feuerwehr Haselbach aktiv ist, zuletzt als Kommandant. Diese Funktion hat Höller nun aufgegeben, um KBM zu werden. „Wir wollten keine Doppelfunktion, weil das im Einsatz schwierig ist“, erklärte Ascher. Der KBR forderte die anwesenden Vertreter der Feuerwehren und Gemeinden auf, Höller ebenso das Vertrauen zu schenken wie Preis und ihn tatkräftig zu unterstützen. „Nur wenn alle zusammenhelfen, können die Feuerwehren in unserem Landkreis vorankommen“, sagte Ascher. Nachfolger als Kommandant in Haselbach wird Florian Hoisl. Hans Höller freut sich auf die neue Herausforderung: „Ich bin stolz darauf, Walter Preis nachfolgen zu dürfen, auch wenn die Fußstapfen sehr, sehr groß sind.“ Daraufhin gab Preis seinem Nachfolger folgenden Rat mit: „Steig nicht in meine Fußstapfen, das würde Stillstand bedeuten. Beschreite einen neuen Weg, deinen eigenen.“

 

Zum Ehrenkreisbrandmeister ernennt Landrat Franz Meyer (3.v.r.)Walter Preis (3.v.l.) im Beisein von seiner Frau (v.l.) Gitta Preis. Es gratulieren KBR Josef Ascher, KBI Alois Fischl und Tittlings Bürgermeister Waldemar Bloch. Neuer Kreisbrandmeister ist seit 1. April Hans Höller (r.). − Foto: Potstada


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PNP 06.04.2011

 Ernst Schrank seit 50 Jahren mit von der Partie 

Mitglieder der Feuerwehr Tittling geehrt −„Letzter Auftritt“ von Kreisbrandmeister Walter Preis im Amt  

Von Petra Tewes  

Tittling. 5119 ehrenamtliche Stunden haben die Tittlinger Feuerwehrler im vergangenen Jahr geleistet. Das sagte 1. Kommandant Robert Petri bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof zur Post. Vorsitzender Stefan Maurer berichtet erfreut von 153 Vereinsmitgliedern, die sich 2010 an 41 Aktionen beteiligt hätten. Dabei durfte das Wasservögelsingen ebenso wenig fehlen wie der Volksfestzug, die Teilnahme an kirchlichen Festen und an Fahrzeugweihen anderer Wehren. Ein besonderer Höhepunkt war wieder die Abholung des Friedenslichtes an Heiligabend in Breitenberg. Die Kassenprüfer Joachim Heininger und Franz Heininger befanden die Arbeit von Kassier Erwin Schrank für in Ordnung. Einstimmig wurde der gesamte Vorstand entlastet. Kommandant Robert Petri berichtete von 49 Einsätzen im vergangenen Jahr. Spektakulärster Fall: In der Schrottenbaummühle waren nach starken Regenfällen 17 Camper auf einer fast gänzlich überfluteten Insel eingeschlossen. Rückblickend hob er dabei die gute Zusammenarbeit sowohl mit anderen beteiligten Wehren, den Einsatzkräften des BRK und insbesondere mit der Wasserwacht Tittling hervor. Zufrieden blickte er auf die abgehaltene Großübung im Altenheim St. Marien, bei der insgesamt neun Wehren mit annähernd 200 Leuten beteiligt waren. Die beiden Wettkampfgruppen der Wehr beteiligten sich wieder an nationalen und internationalen Wettkämpfen, unter anderem am Leistungsbewerb im Bezirk Steyr-Land in Oberösterreich, beim Landkreispokal in Söldenau und beim Pokalwettbewerb in Grubweg. Atemschutzbeauftragter Johann Scherk berichtete von derzeit 29 Atemschutzgeräteträgern, die sich in 21 Übungen und Schulungen für den Ernstfall fit hielten. Bei fünf Brandeinsätzen wurden die Tittlinger Atemschutzgeräteträger viermal gefordert. Jugendwart Rudolf Schrank arbeitet derzeit mit neun Jugendlichen. In den wöchentlichen Gruppenstunden wurde theoretisches Wissen vermittelt, es wurden Knoten und Stiche und die Wasserentnahme aus offenen Gewässern geübt. Zudem beteiligten sich die Jugendlichen mit Feuereifer an der Funkübung. Den Wissenstest „Brennen und Löschen“ meisterten sie mit hervorragenden Ergebnissen. Kommandant Robert Petri zeichnete Josef Seibold, Stefan Kriegl, Stefan Tewes, Engelbert Kreuter, Christoph Lorenz und Stephan Seidl für zehn Jahre aktiven Dienst aus. Karl Groll ist bereits seit 20 Jahren bei der Wehr aktiv. Vorsitzender Stefan Maurer zeichnete Ehrenkommandant und Ehrenkreisbrandmeister Ernst Schrank für 50-jährige Vereinstreue aus. Kreisbrandmeister Walter Preis nutzte die Gelegenheit, ein letztes Mal in seiner Funktion zur Mannschaft zu sprechen. Am heutigen Mittwoch scheidet er nach 39 Jahren aktivem Dienst aus seinem Amt. Nach eigenen Angeben waren diese sehr aktiven Jahre keine Belastung, die Arbeit habe ihm großen Spaß gemacht. Sowohl Kommandant Robert Petri, als auch Bürgermeister Waldemar Bloch und Atemschutzbeauftragter Johann Scherk bedankten sich für sein Engagement. Fahnenmutter Elisabeth Altenbuchinger hatte eingangs den Kameraden gedankt, die am Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder teilgenommen hatten. Pfarrer Rudolf Kallmaier hatte die Messe in der Pfarrkirche St. Vitus zelebriert.  

 

 

Ehre, wem Ehre gebührt: Kreisbrandmeister Walter Preis (v.l.) gratulierte mit Bürgermeister Waldemar Bloch, Vorsitzendem Stefan Maurer (r.) und Kommandant Robert Petri (4.v.r.) den Geehrten und Beförderten Erwin Öttl (ab 3.v.l.), 2. Kommandant Rudolf Schrank, Stefan Kriegl, Stefan Tewes, Josef Seibold und Ehrenkommandant und -kreisbrandmeister Ernst Schrank. − Foto: Tewes

 


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Da freut man sich, wenn man so was in der Zeitung liest.

 

PNP vom 16.08.2010

 


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Schrottenbaummühle Landkreis Passau. 17 Camper vom Wasser der Ilz eingeschlossen.

Sonntag  18. Juli 2010

 

Etwa gegen 05.00 Uhr stieg der Wasserstand der Ilz innerhalb von 20 Minuten sehr stark an.
Dadurch wurde der Campingplatz der sich bei der Ortschaft Schrottenbaummühle auf einer Insel in der Ilz befindet überflutet.
Der Fußgängersteg zu der Insel wurde durch das Wasser weggerissen, dadurch wurden die 17 Personen darunter 8 Kinder,  auf der Insel eingeschlossen.


Die eingeschlossenen Personen wurden durch die Rettungskräfte (FFW Tittling, Perlesreut, Fürsteneck, Rappenhof und Neukirchen v. Wald, sowie der Wasserwacht Tittling) mit einem Rettungsboot an Land geholt.

Es wurde niemand verletzt.

Die Personen wurden zu dem Feuerwehrhaus in Rappenhof gebracht, wo sie vom BRK mit warmen Getränken versorgt wurden.

Der Einsatz war für uns um kurz vor neun Uhr beendet.

 

Bilder folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Quelle: PNP 09.09.2011



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Quelle: PNP 09.08.2011



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Quelle PNP: 25/05/12







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                                                                   Tittling, 13.04.2010
 
 
 
Elisabeth Altenbuchinger erhält Ehrenbrosche der Feuerwehren
 
Tittling. Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Tittling war geprägt von der Verleihung der Feuerwehr Ehrenbrosche an Elisabeth Altenbuchinger, die für ihr 25-jähriges Engagement als Fahnenmutter gewürdigt wurde. Weiter standen Dienstaltersauszeichnungen und Beförderungen auf der Tagesordnung.
Nachdem die Feuerwehr Tittling in einem feierlichen Gottesdienst mit Pfarrer Rudolf Kallmaier in der Pfarrkirche St. Vitus ihrer verstorbenen Mitglieder gedacht hatte, konnte der 1. Vorstand Stefan Maurer die Ehrengäste sowie die anwesenden Mitglieder im Gasthof zur Post begrüßen.
Ehrenvorstand Johann Scherk, welcher 12 Jahre als Vorstand an der Seite von Fahnenmutter Elisabeth Altenbuchinger arbeitete, verwies in seiner Laudatio auf die souveräne und zurückhaltende Art, mit der die Fahnenmutter sowohl offizielle Anlässe als auch wehrinterne Veranstaltungen mit Bravour meisterte. Dabei erinnerte Scherk an die legendäre Rede in der Tittlinger Pfarrkirche anlässlich der Fahnenweihe 1985. Damit habe sie viele Menschen berührt und nachhaltig beeindruckt. „Sie hat ihr 25-jähriges Ehrenamt stets mit Würde und großem Engagement ausgefüllt. Daher wird sie nicht nur von der Tittlinger Wehr und den Nachbarwehren geschätzt, sie findet auch in der gesamten Bevölkerung größte Anerkennung“, so Scherk. Die Tittlinger Wehr ist stets mit Stolz erfüllt, Elisabeth Altenbuchinger als Fahnenmutter zu haben. Sie ist eine große Bereicherung für die Wehr, wie schon der ehemalige Schriftführer Albert Draxinger zur Niederschrift brachte ist sie ein „vollendeter Glücksgriff“ für die Feuerwehr Tittling. Scherk versäumte auch nicht Elisabeth Altenbuchinger für ihre ständige großzügige und wohlwollende Unterstützung in den 25 Jahren zu danken, ebenso dankte er ihr für alles Geleistete und dafür, dass sie zur Wertschätzung des ehrenamtlich geleisteten Feuerwehrdienstes beigetragen hat.
Aus den Händen von Kreisbrandinspektor (KBI) Alois Fischl nahm die sichtlich gerührte Elisabeth Altenbuchinger die Feuerwehr Ehrenbrosche des Kreisfeuerwehrverbandes entgegen. Alle Anwesenden drückten ihre Verbundenheit und ihre Wertschätzung mit stehendem Applaus
aus.
Elisabeth Altenbuchinger dankte allen mit denen sie in bestem Einvernehmen zusammen arbeiten durfte und all jenen die ihr gesonnen waren. Mit ihrem bekannten feinsinnigen Humor erwähnte sie, dass ihr gar nicht bewusst war, dass es über ihre Person so viel positives zu sagen gibt. Sie erwähnte, dass sie das, was sie gemacht hat gern getan hat, denn ihr Grundsatz lautet stets: „Was ich mache, mache ich richtig.“.
Der 1. Vorstand Stefan Maurer berichtete von einem Personalstand von insgesamt 150 Vereinsmitgliedern und von 44 Aktionen an denen sich der Feuerwehrverein beteiligt hat. Neben zahlreichen örtlichen und überörtlich gesellschaftlichen Terminen unterstützte die Wehr das gemeindliche „Rama dama“. Weiter wurden Dienstbesprechungen und kirchliche Termine wahr genommen. Und wie auch die Jahre zuvor brachte die Wehr das Friedenslicht an Heilig Abend von Breitenberg nach Tittling.      
Die Kassenprüfer Joachim Heininger und Franz Heininger bescheinigtem dem Kassier Erwin Schrank nach dem Kassenbericht eine einwandfreie Kassenführung und schlugen eine Entlastung der Vorstandschaft vor, der einstimmig statt gegeben wurde.
Der 1. Kommandant Robert Petri berichtete von 80 aktiven Wehrmitgliedern die bei zahlreichen Lehrgängen, Übungen, Sicherheitswachen und Einsätzen 7428 Stunden leisteten. Jugendwart Rudolf Schrank kann auf den erfreulichen Stand von 12 Jugendlichen zurückblicken, die sich mit 1256 Stunden in die Feuerwehr einbrachten. Besonders erfreulich ist der Erfolg der noch sehr jungen Gruppe beim Kreisjugend – Zeltlager in Bad Füssing, bei dem sie den hervorragenden 3. Platz belegten. Der Atemschutzbeauftragte Johann Scherk arbeitet derzeit mit 31 Atemschutzgeräteträgern, die alles in allem 307 Stunden erbrachten.
Die Wettkampfgruppe II beteiligte sich erfolgreich am Landes-Feuerwehrleistungsbewerb in Ried im Innkreis (Österreich), die Wettkampfgruppe III nahm am Landkreispokal in Tittling, am Bundesleistungsabzeichen in Etzenricht und am Landes-Feuerwehrleistungsbewerb in Wieselburg (Österreich) sehr erfolgreich teil.
Mit Freude gab Petri das Ergebnis der Feuerwehrbesichtigung durch KBI Fischl bekannt, bei der dieser der Tittlinger Wehr eine sehr positive Entwicklung bescheinigte. Als Höhepunkt des vergangenen Jahres hob er den Pokalwettbewerb des Landkreises Passau hervor, der im letzten Jahr in Tittling abgehalten wurde. Wie wichtig die Anschaffung eines neuen und leistungsfähigeren Rettungsspreitzers mit Schere war machte der Kommandant anhand eines Beispiels deutlich. Durch die Weiterentwicklungen in der Autoindustrie steigen auch die Anforderungen an die Gerätschaften der Wehren.
Für ihre 10-jährige Tätigkeit in der Feuerwehr wurden Sonya Mader und Christa Moosbauer geehrt. Georg Schmalhofer bringt sich seit 20 Jahren aktiv ein. Zum Feuerwehrmann bzw.
–frau wurden Udo Moosbauer, Jessica Obermeier, Robert Braumandl, Christopher Gsödl, Marco Sageder und Michael Seidl befördert. Engelbert Kreuter und Theresa Liebl erhielten den Dienstgrad Oberfeuerwehrmann/-frau. Michael Binder, Markus Kölbl und Marco Mader wurden zu Hauptfeuerwehrmännern ernannt. –pt
 
 
 
 
Foto: Tewes
 
Fahnenmutter Elisabeth Altenbuchinger nahm die Glückwünsche von (vorne, v.l.) Bürgermeister Waldemar Bloch, 1. Vorstand Stefan Maurer, 1.Kommandanten Robert Petri, 2. Vorsitzenden Sonya Mader und 2.  Kommandanten Rudolf Schrank entgegen. KBI Alois Fischl (3.v.r.) reihte sich mit den Geehrten Feuerwehrmännern (hinten v.l.) Udo Moosbauer, Markus Kölbl, Marco Mader, Michael Binder und Georg Schmalhofer ebenfalls in die Reihe der Gratulanten.  
 
 
 

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Robert Gsödl und Reiner Fürst für besondere Leistungen geehrt

 

Tittling. Den kürzlich abgehaltenen Kameradschaftsabend mit 140 Jahrfeier der Freiwilligen Feuerwehr Tittling hatte Kommandant Robert Petri als würdigen Rahmen genutzt um Robert Gsödl und Reiner Fürst mit besonderen Auszeichnungen zu ehren. Dabei überreichte KBI Alois Fischl an Fürst die Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber und an Robert Gsödl das Bayerische Feuerwehr – Ehrenkreuz in Silber.

In der Laudatio würdigte er Fürst als einen der engagiertesten Feuerwehrmänner Tittlings in den letzten drei Jahrzehnten. Er berichtete dass Hauptlöschmeister Fürst 1977 in die Tittlinger Wehr eingetreten ist. In der Anfangszeit durchlief er die diversen Lehrgänge, die ihn zu einem voll ausgebildeten und hochmotivierten Feuerwehrmann werden ließen. Als ein sehr einschneidendes Ereignis bezeichnete Petri die Übertragung der Aufgabe eine Jugendfeuerwehr in Tittling zu gründen. Im Frühjahr 1982 hatte der damalige Kommandant Ernst Schrank Reiner Fürst mit dieser Aufgabe betraut. In dieser Zeit legte er ein großes Maß an Eigeninitiative, Erfindungsreichtum und Durchhaltevermögen an den Tag. Dabei erwähnte Petri die damaligen Hürden, die es zu meistern gab. Ausbilderleitfäden für Jugendwarte gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht, auch keine anderen Jugendwarte mit denen man sich hätte austauschen können. Trotzdem ist es Reiner Fürst gelungen den Ausbildungs- und Mitgliederstand über 13 Jahre hinweg auf einem sehr hohen Niveau zu halten. Petri selbst konnte als sein Nachfolger noch sehr lange von der geleisteten Vorarbeit profitieren. Fürst brachte jedoch nicht nur in der Jugendarbeit sein ganzes Wissen und Können ein, er war mehr als 25 Jahre Mitglied in der Vorstandschaft und hat durch seine korrekte Dienstauffassung, seine klare und oftmals sehr überzeugende Meinungsdarstellung viele wichtige Impulse für das Feuerwehrwesen in Tittling gegeben. Reiner Fürst beteiligte sich an Lehrgängen und gestaltete diese zum Teil auch als Ausbilder mit. Sein Fleiß führte in schnell bei den Leistungsabzeichen zur Endstufe „Gold – Rot“.

Aber dem nicht genug, er stellte sich einer weiteren Herausforderung, der internationalen Wettkampfgruppe Tittling 1, die der Gemeinde, dem Landkreis und dem Land Bayern über Jahrzehnte hinweg auf internationalem Terrain alle Ehre gemacht hat.

In Würdigung seiner Verdienste um die Feuerwehr Tittling und zweifelsohne auch um die Jugendarbeit im Landkreis Passau bekam Reiner Fürst die Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber verliehen.

Robert Gsödl ist der beste Beweis für die qualifizierte Jugendarbeit die in Tittling von Anfang an geleistet wurde. Er ist im Gründungsjahr der Jugendfeuerwehr beigetreten und ist der Mann mit den meisten Lehrgängen in der aktiven Mannschaft der Feuerwehr Tittling, so Petri. Brandmeister Gsödl füllte 10 Jahre das Amt des 2. Kommandanten aus, Petri selbst durfte 3 Jahre mit ihm als zuverlässigen Stellvertreter von dem es nie ein Nein gegeben hat arbeiten. Zu der wohl einsatzreichsten Zeit der Feuerwehr Tittling, von Januar bis März 2006 war Gsödl kommissarischer 1. Kommandant in Tittling, dies war die Zeit der Schneekatastrophe. Während dieser Zeit hat Gsödl die Einsätze, die manche Kommandanten auf 2 Jahre abwickeln in 2 Wochen durchgezogen. Durch die Verlagerung seines Hauptwohnsitzes außerhalb der Gemeinde musste er das Amt des 2. Kommandanten im vergangenen Jahr niederlegen. Weiter betätigte er sich lange Jahre als Hausmeister und Gerätewart. Bei den Leistungsabzeichen hat er selbst bereits die Endstufe erreicht, steht aber weiterhin als Ausbilder mit Rat und Tat zur Seite. Auch Gsödl engagierte sich im Wettbewerbswesen, er gestaltete sowohl die Wettbewerbsgruppe 2 als auch die Wettbewerbsgruppe 3 hauptverantwortlich mit. Letztere war bereits 3 mal Landkreissieger und holte beim Deutschlandpokal Platz 8. Seiner Wettkampferfahrung ist es zu verdanken, dass die Hauptorganisation des letztjährigen internationalen Pokalwettbewerbes, welche in seinen Händen lag, gut geplant war und reibungslos über die Bühne ging. Für seine Verdienste um die Feuerwehr Tittling und das Wettbewerbswesen im Landkreis Passau wurde Robert Gsödl mit dem Bayerischen Feuerwehr – Ehrenkreuz ausgezeichnet.

Bericht: Petra Tewes

 

 

 

Foto: Tewes  

 Reiner Fürst (3.v.r.) und Robert Gsödl (Mitte) wurden für ihre Verdienste um die Feuerwehr Tittling ausgezeichnet. Es gratulierten: (v.r.) Landrat Franz Meyer, KBR Josef Ascher, Bürgermeister Waldemar Bloch, K BI Alois Fischl,

1. Kommandant Robert Petri, Stadtbrandrat Dieter Schlegl und KBM Walter Preis.

 

 

 


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Feuerwehr Tittling eine der ältesten Marktfeuerwehren im Freistaat

 

Tittling. Die Freiwillige Feuerwehr Tittling hat kürzlich ihr 140-jähriges Bestehen zusammen mit einem Kameradschaftsabend im Gasthof Habereder gefeiert. Die Feierlichkeiten zum 140-jährigen waren aber auch geprägt von den Verleihungen der Feuerwehr Ehrenzeichen des Freistaates Bayerns an Harald Ruppert, Waldemar Bloch, Bruno Woldrich und Ludwig Gsödl die für 25 Jahre aktiven Dienst diese hohe Auszeichnung erhielten. Reiner Fürst wurde als einer der engagiertesten Feuerwehrmänner Tittlings mit der Feuerwehr Ehrenmedaille in Silber bedacht und Robert Gsödl bekam durch den Landesfeuerwehrverband das Bayerische Ehrenkreuz in Silber verliehen. Josef Biber gab einen beeindruckenden Rückblick auf die Geschichte der Feuerwehr.

Den Grußworten des 1. Vorstandes Stefan Maurer schloss sich der 1. Kommandant Robert Petri an. Landrat Franz Meyer würdigte die Feuerwehr als früheste und erste Bürgerinitiative der Gesellschaft, die Dienst am Bürger leistet. Die Gemeinschaft stärkt den Zusammenhalt und diene dem Schutz der Bürger, außerdem steht die Feuerwehr für Sicherheit und das Leben der Menschen in christlichem Sinne. Die Aktiven opfern ihre Freizeit für die Sicherheit aller. Mit Witz schilderte er für die anwesenden Lebenspartnerinnen, dass eine Übung durchaus mal länger dauern kann und eine Nachbesprechung unabdingbar sei. Im Landkreis Passau gehören die 155 Feuerwehren mit insgesamt 9 500 Mitgliedern zu den Grundpfeilern der Gemeinden. Mit einem „Vergelts Gott“ dankte er für die geleistete Arbeit und ermunterte: „Wir brauchen euch auch in Zukunft!“  Weiter erwähnte er, dass die Feuerwehr Tittling mit 140 Jahren zu den ältesten Marktfeuerwehren im Freistaat gehört. Als „Geburtstagsgeschenk“ überreichte er an den Vorstand Stefan Maurer und an Kommandant Robert Petri den Ehrenteller des Landkreises.

Vorstand Stefan Maurer freute sich an den Ehrenvorstand Ignaz Bankratz die Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Tittlinger Wehr überreichen zu können. Hierzu gratulierte auch der Landrat Franz Meyer, die Landkreisführung der Feuerwehr, Kreisbrandrat (KBR) Josef Ascher und Kreisbrandinspektor (KBI) Alois Fischl, sowie Kommandant Robert Petri und Tittlings Bürgermeister Waldemar Bloch.

Landrat Franz Meyer überreichte an Harald Ruppert, Waldemar Bloch, Bruno Woldrich und Ludwig Gsödl die höchste Auszeichnung des Freistaates Bayern, das Ehrenzeichen für 25-jährige Feuerwehrzugehörigkeit.

1. Kommandant Robert Petri überraschte Reiner Fürst mit der Feuerwehr Ehrenmedaille in Silber und betitelte ihn als einen der engagiertesten Feuerwehrmänner Tittlings. In seiner Laudatio ging er auf die Verdienste in Bezug auf die Gründung und den Ausbau der Jugendfeuerwehr in Tittling ein. Er was mehr als 25 Jahre in der Vorstandschaft tätig, brachte sein ganzes Können und Wissen in der Wettkampfgruppe I ein und erreichte als hoch motivierter Feuerwehrmann schnell die Endstufe “Gold-Rot“ bei den Leistungsabzeichen.

Robert Gsödl wurde ebenfalls mit der Auszeichnung mit dem Bayerischen Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber überrascht. Petri würdigte Gsödl als den Mann mit den meisten Feuerwehrlehrgängen. Höchst engagiert war er in der Zeit als 2. Kommandant und für knappe 3 Monate als kommissarischer 1. Kommandant in der wohl einsatzreichsten Zeit der Feuerwehr Tittling, nämlich zu Zeiten der Schneekatastrophe. Er wirkte in der Wettkampfgruppe II mit und nicht zu letzt sind ihm die Erfolge der Wettkampfgruppe III zu verdanken.  

KBR Josef Ascher beglückwünschte in seinen Grußworten die Geehrten und erwähnte, dass diese Ehrenzeichen etwas Besonderes sind und man diese nicht umsonst bekommt, dies erfordere ein Opfer von vielen Stunden. Weiter zeigte er sich überzeugt, dass die Geehrten eine Vorbildfunktion in der Wehr haben. KBI Alois Fischl schloss sich den Worten an und wünschte sich für die Zukunft, dass es voller Schaffenskraft weitergehen soll.

Für die Feuerwehr Passau überbrachte der Vorsitzende Ludwig Kapfhammer die besten Grüße und berichtete von der Verbundenheit zu Tittling und dass die Passauer, auch bei Einsätzen, gern nach Tittling kommen.

Das besondere Verhältnis zur Partnerfeuerwehr Rohr im Kremstal hob der dortige Kommandant Fritz Pfanzagl hervor. Die Partnerschaft besteht seit 30 Jahren und ist  dem Tittlinger Ernst Schrank und Walter Breinesberger aus Rohr i. K. zu verdanken, die damals den Stein ins rollen gebracht haben.

Auch der Patenverein, die Freiwillige Feuerwehr Witzmannsberg, ist der Einladung gefolgt. Vorstand Helmut Roßgoderer bereicherte den Abend mit einem treffenden Gedicht und überbrachte die Glückwünsche des Patenvereins.

Zum Andenken an die 140 Jahrfeier in Tittling erhielten die Feuerwehr Rohr i. K. und die FFW Witzmannsberg aus Granit gearbeitete Blöcke mit der entsprechenden Aufschrift überreicht.

Der Feuerwehrkamerad Josef Biber, Hauptlöschmeister a.D., hatte anlässlich des 140-jährigen Bestehens eine sehr ansprechende und interessante Festansprache vorbereitet. Er berichtet wie sich die Geschichte der Tittlinger Wehr entwickelte und stellte immer wiederkehrende Brandkatastrophen und das damit verbundene Elend heraus. Bei der Gründung der Feuerwehr war die Ausstattung kein Vergleich zum heutigen Stand. Die Utensilien bestanden aus Lederhelmen, Löscheimern, einer fahrbaren Löschmaschine mit Hanfschläuchen, Schlauchschellen und 2 Strahlrohren. Die langwierige Alarmierung erfolgte mittels Feuerboten und dann weiter über die Kirchturmglocken und Feuerhörner. Oftmals waren bis zum Eintreffen der Feuerwehr unter ungünstigen Umständen schon ganze Ortsteile abgebrannt. Gut nachvollziehbar ist daher das Marschlied aus der Feder des Tittlinger Heimatdichters Max Peinkofer: „Ist alles abgebrannt, wird gleich zum Wirt gerannt…“ Dieser Feuerwehrmarsch wurde von Siegfried Poxrucker vertont und dient seither der Tittlinger Wehr als „Feuerwehrmarsch“, der an diesem Abend zusammen mit dem Männerchor des Tittlinger Liederkranzes zum Besten gegeben wurde. Interessant war auch zu hören, dass Tittling während des 2. Weltkrieges in arge Bedrängnis gekommen wäre, hätte sich nicht eine Gruppe von 20 Mädels bemüßigt gefühlt die Feuerwehraufgaben zu übernehmen.

Wie Biber selbst erwähnte wären seine Ausführungen abendfüllend. Alles zusammenfassend meinte Biber, dass sich die FFW Tittling ein großes Ehrenblatt mit den Namen derer schreiben darf, die in 140 Jahren uneigennützigen Dienst im Sinn der Wahlsprüche: „ Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ und „Helfen in Not ist unser Gebot“ gemacht haben.     

 

Bericht: Petra Tewes

 

 

 

Foto: Tewes

 

Ehrenvorstand Ignaz Bankratz (4.v.r.) wurde für seine 60 Jahre Zugehörigkeit zur Tittlinger Wehr gedankt. Glückwünsche nahm er von (v.l.) KBM Walter Preis, KBI Alois Fischl, 1. Vorstand Stefan Maurer, KBR Josef Ascher,                            Landrat Franz Meyer, 1. Kommandant Robert Petri und Bürgermeister W aldemar Bloch entgegen.

 

 

 

Foto: Tewes

 

Harald Ruppert (4.v.l.) und Bürgermeister Waldemar Bloch (r.) erhielten die höchste Auszeichnung des Freistaates Bayern für ihre 25-jährige Dienstzeit. KBR Josef Ascher, KBM Walter Preis, KBI Alois Fischl, 1.   Kommandant Robert Petri, Landrat Franz Meyer und 1. Vorstand Stefan Maurer gratulierten.

 

 

 

 

Foto: Tewes

 

Überreichung des Ehrentellers des Landkreis Passau durch Landrat Franz Meyer

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Tewes

 

Gastgeschenke an die Partnerfeuerwehr Rohr und den Patenverein Witzmannsberg

 

 

 


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PNP Freitag, 16. Oktober 2009

Großalarm zu Übungszwecken

 

Neukirchen vormWald.

Brand im zweiten Stock mit mehreren Vermissten − das war das Szenario einer Großübung, die die Feuerwehr Neukirchen organisiert hat. Nach Eingang der Meldung wurde Alarmstufe 1 ausgelöst und nach einer Groberkundung zur Unterstützung die Feuerwehren Büchl, Tittling, Witzmannsberg, Fürstenstein, Weferting, Ruderting, München und die Drehleiter der Feuerwehr Passau mit Alarmstufe 3 angefordert, außerdem der Rettungsdienst. Schnell waren rund 180 Kräfte verfügbar. Nach kurzer Zeit übergaben die Atemschutztrupps die Verletzten dem Rettungsdienst, der Löschangriff begann. Die Löschwasserversorgung aus Zisternen und Hydranten ist um und auf dem Betriebsgelände sichergestellt. Nach einer Stunde meldete die Einsatzleitung „Feuer aus“. Bei der Abschlussbesprechung zog Kommandant und Einsatzleiter Matthias Reitner ein positives Resümee. Auch Kreisbrandinspektor Alois Fischl, Betriebsleiter Walter Mini und 2. Bürgermeister Johann Steinhofer waren sehr zufrieden. − red/F: Gerlesberger
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PNP Montag, 5. Oktober 2009

Polizei sucht Zündler

Tittling.

Sie sind gesehen, aber noch nicht identifiziert worden, die Täter, die in der Nacht zum Sonntag einen Papiercontainer in der Bahnhofstraße angezündet und eine Holzpalette in die Feuerstelle geworfen haben. Dann steckten sie am Marktplatz zwei Papiertonnen in Brand. Zeugen alarmierten die Feuerwehr. Wie die Polizei mitteilt, sind die Papiertonnen fast vollständig verbrannt, auch die Fassade eines Geschäftshauses wurde in Mitleidenschaft gezogen. Hinweise nimmt die Polizei in Tittling entgegen. − red
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PNP Freitag, 2. Oktober 2009

Fünf Menschen

schwer verletzt

Von Martin Resch

Tittling. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 85 bei Tittling sind gestern Nachmittag

fünf Personen schwer verletzt worden. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Gegen 12.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Tittling und Neukirchen vorm Wald sowie zahlreiche Rettungsdienstfahrzeuge

zu dem Verkehrsunfall gerufen. Nach ersten Ermittlungen bog eine Frau (86) aus dem Regierungsbezirk Kassel mit ihrem Citroen an der Einmündung Tittling-Süd nach links in die B 85 Richtung Passau ein.

Dabei kollidierte sie mit einem von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Ford, den

ein 69-jähriger Landkreisbewohner steuerte. Der  in Richtung Regen unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß wurden der 69-Jährige und sein Beifahrer schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Siekonnten allerdings noch vor dem Eintreffen der Feuerwehren durch Passanten befreit werden.

Die drei Insassen des Citroen wurden nach Polizeiangaben ebenfalls schwer verletzt. Vier Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser gefahren, ein Verletzter musste mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Die Bundesstraße war während der Rettungsarbeiten rund zwei Stunden total gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr örtlich um.

 

 

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford herumgeschleudert. Das Fahrzeug landete auf dem

Dach. Der Fahrer, ein Mann (69) aus dem Landkreis Passau, und sein Beifahrer wurden schwer verletzt.

 

 

In dem anderen Wagen saßen drei Personen. Auch sie wurden bei

der Kollision auf der B 85bei Tittling verletzt.− Fotos: Martin Resch

 


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PNP Dienstag, 29. September 2009

Erster schwerer Unfall

auf neuer Umgehung

 

VonMartin Resch

Neukirchen vorm Wald. Zwei zunächst in ihren Fahrzeugen eingeklemmte

Frauen, zweimal Totalschaden an den Fahrzeugen und eine Stunde völlige Sperre für

den Verkehr: Das ist die Bilanz des ersten schweren Unfalls, der sich

gestern Mittag auf der neuen Ortsumgehung von Neukirchen vorm Wald ereignet hat.

Es war kurz nach 12 Uhr, als die Feuerwehren Neukirchen vorm Wald und Tittling

zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen auf der Anbindung

der erst kürzlich eröffneten Ortsumgehung an den Autobahnzubringer gerufen wurden.

Dort hatte eine 50-jährige Frau aus Hutthurm mit ihrem Toyota beim

Linksabbiegen eine entgegenkommende Mazdafahrerin (50) übersehen

und dieser die Vorfahrt genommen. Dadurch kam es zu einem Frontalzusammenstoß der

beiden Fahrzeuge. Die beiden Fahrerinnen wurden durch den Aufprall mittelschwer

verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Klinikum eingeliefert werden.

Fahrerinnen konnten sich selbst befreien

Glücklicherweise hatten sich die beiden Fahrzeuglenkerinnen entgegen erster Meldungen doch

selbst aus den Wracks befreien können. An den beiden Autos entstand nach Angaben der Polizei

Totalschaden. Der Autobahnzubringer musste gestern während der Rettungsarbeiten

für etwa eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

 

 

Durch den Frontalaufprall wurden die Fahrzeuge der beiden Autolenkerinnen völlig demoliert. Die Ursache des Zusammenstoßes: Missachtung der Vorfahrt. − Foto: Resch


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PNP 28.09.09

 

Kurzschluss

zerstört Generator

 

 

Tittling. Ein Kurzschluss hat im Umspannwerk im Tittlinger Ortsteil

Gehersberg in der Nacht zum Sonntag einen Generator zerstört.

Es kam zu starker Rauchentwicklung, welche die Feuerwehr eindämmen

konnte. Das Umspannwerk selbst geriet nicht in Brand.

Der Sachschaden liegt bei zirka 10 000 Euro. − hil


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PNP/Grafenau
vom 16.09.2009

Feuerwehrübung bei 250 Grad: Bleibt die Anlage in Schöllnach?

Wehren aus drei Landkreisen beim „Schnuppertraining“


Unter Aufsicht von Atemschutzausbilder Andreas Kamm (rechts) öffnen zwei
Kameraden die Tür zu dem brennenden Raum und bekämpfen gezielt das Feuer
mit dem Hohlstrahlrohr.
(Foto: Süß)

Schöllnach. Wenn die Gemeinden im Landkreis mitziehen, könnte es in Schöllnach bald einen weiteren Standort für die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehren geben: Die Firma FeuReX will ein Heißausbildungszentrum im Gewerbegebiet Leutzing stationieren. Ein „Schnuppertraining“ haben rund 50 Feuerwehrmänner aus drei Landkreisen am Wochenende bereits absolviert.
Ziemlich unscheinbar sind die Container, die die dreiteilige Trainingsanlage bilden, von außen. In der feststoffbefeuerten „Wärmegewöhnungsanlage“ lässt sich ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus unter realistischen Einsatzbedingungen darstellen. Zudem sind die Suche nach vermissten Personen und ein Hindernisparcours zu bewältigen, bevor der Trupp im Brandraum unter Aufsicht die zuvor trainierten Strahlrohrtechniken und die Fähigkeit zum Blocken einer Rauchgasdurchzündung unter Beweis stellt.
Das Schnuppertraining leitete FeuReX-Ausbildungsleiter Ingo Stöhr am Wochenende zusammen mit den Schöllnacher Atemschutzleitern Andreas Kamm und Thomas Andieser. Immer zu viert wurden die Atemschutzträger der Feuerwehren, die aus den Landkreisen Passau, Regen und Deggendorf zum Schnuppertraining gekommen waren, in die Container geschickt. Verfolgt wurde das Geschehen von Kreisbrandmeister Xaver Altschäfl und Schöllnachs Bürgermeister Alois Oswald. „Wenn wir unsere Jungs zu so einem Training schicken, will ich vorher schon selber genau wissen, wie so etwas abläuft“, erklärte Altschäfl. Ihn hat das Schnuppertraining überzeugt: „Hier haben die Kameraden die Möglichkeit, sich an die Bedingungen bei einem Wohnungsbrand zu gewöhnen. Früher kamen sie zum ersten Mal beim Einsatz mit Hitze, Feuerstößen und Sichtbehinderung durch Rauch in Kontakt“, sagte er. Mittlerweile sei die Ausbildung für die Atemschutzgeräteträger wesentlich umfassender: Im Brandcontainer in Osterhofen etwa haben sie bereits die Möglichkeit, sich an die Hitze zu gewöhnen und in der gasbefeuerten Anlage einen kontrollierten Feuerstoß mitzuerleben.
Dieses Training und die Wärmegewöhnungsanlage gehören zur dritten Stufe der Atemschutzausbildung, so Ingo Stöhr: Wärmeerfahrung, das Heranführen an körperliche Belastungsgrenzen, das richtige Tragen von Schutzkleidung, der Einsatz verschiedener Löschmittel, Arbeiten in Räumen unter einsatzrealistischen Temperatur- und Sichtbedingungen sowie die richtige Anwendung von Strahlrohrtechniken stünden dabei im Vordergrund. „Mit einem Hohlstrahlrohr kann man ganz gezielt löschen. Das Ziel ist ja nicht, einen Raum vollständig unter Wasser zu setzen, sondern mit möglichst wenig Wasser- und Löschmitteleinsatz ein Feuer möglichst rasch zu bekämpfen“, erklärte Stöhr.  - sas


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Tittlinger Feuerwehrleute mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer

Foto: Petra Tewes


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PNP /Grafenau
vom 27.08.2009

Wieder ein schwerer Unfall in der Öd

Zwei Schwerstverletzte nach Kollision zwischen Pkw und Wohnmobil


Nur mehr ein Blechhaufen blieb von dem Wagen des 53-Jährigen aus dem Landkreis.
Er war beim Überholen mit einem Wohnmobil zusammengestoßen und wurde dabei
schwerst verletzt.
(Foto: Langesee)

Saldenburg. Ein tragischer Unfall mit zwei zum Teil schwerstverletzten Personen hat sich gestern gegen 14.30 Uhr auf der B 85 in der Öd zwischen der Abzweigung Saldenburg und Gumpenreit ereignet.
Wie die Polizei berichtet, war ein 53-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Freyung-Grafenau auf der Bundesstraße von Tittling in Richtung Schönberg unterwegs. Er fuhr hinter einem Betonmischer und wollte diesen überholen. Als er zum Überholen angesetzt hatte und auf der Gegenfahrbahn war, kollidierte er mit dem entgegenkommenden Wohnmobil eines 73-jährigen Mannes aus Forchheim.
Durch den Frontalzusammenstoß wurde der Fahrer des überholenden Wagens schwerst verletzt. Die 68-jährige Beifahrerin im Wohnmobil erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, der Fahrer des Wohnmobils trug nach derzeitigem Kenntnisstand leichte Blessuren davon.
An den beteiligten Fahrzeugen entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden in Höhe von circa 60 000 Euro.
Es wurde ein Unfallsachverständiger hinzugezogen, um den genauen Hergang zu klären. An der Unfallstelle leisteten die Feuerwehren Saldenburg, Preying, Eberhardsreuth und Tittling technische Hilfe. Die B 85 war bis 16.45 Uhr total für den Verkehr gesperrt.
 - pnp


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3. Platz der Jugendfeuerwehr Tittling beim 13. Feuerwehrjugend - Zeltlager

 

Vom 7. – 9. August 2009 fand in Bad Füssing das 13. Feuerwehrjugend – Zeltlager statt. Ca. 50 Feuerwehren aus dem Landkreis Passau, Oberösterreich und dem Landkreis Dingolfing/Landau haben sich eingefunden um ein Wochenende lang Spaß, Freundschaft und die Kameradschaft zu pflegen. Höhepunkt war der traditionelle Lagerwettkampf wo sich über 500 Jugendliche in 4 Disziplinen beweisen mussten. Die Tittlinger Feuerwehrjugend konnte sich souverän den 3. Platz sichern,  und stellte somit wieder ihr hohes  Ausbildungstechnisches Niveau unter Beweis. 


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PNP 08.08.09

Geselliger Aktiv-Urlaub

Bad Füssing. Über 500 junge Feuerwehrler zwischen 12 und 18 Jahren haben sich am gestrigen FreitagzumAuftakt des 13. Feuerwehrjugend-Zeltlagers des Landkreises Passau in Bad Füssing getroffen. Bis Sonntag werden sie auf dem Gelände hinter dem Feuerwehrgerätehaus campieren. Ein erster Höhepunkt war gestern die abendliche „Gruselwanderung“ durch Obernberg/Oberösterreich. Heute stehen unter anderem ein Besuch der Falknerei in Obernberg an und lustige Lager-Wettkämpfe auf dem Programm. Am Sonntag bilden der ökumenische Gottesdienst um 11.30 Uhr und die Schlussveranstaltung um 12.30 Uhr die Höhepunkte. Das Zeltlager hat Tradition im Landkreis und richtet sich als Angebot des Kreisfeuerwehrverbandes an alle Wehren. Dieses Mal wird es von einigen Gastgruppen aus Oberösterreich sowie dem Landkreis Dingolfing mitgestaltet. Kreisbrandrat Josef Ascher, KBI Alois Fischl und Kreisjugendwart Robert Anzenberger aus Sandbach charakterisierten das Jugend-Camp als „geselligen Aktiv-Urlaub, bei dem hunderte Nachwuchskräfte über drei Tage hinweg kameradschaftliche Verbundenheit individuell fördern und bereichern können − ohne Leistungsdruck.“ − für die Feuerwehr-Jugend nö/F.: nö  

 

 


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PNP.03.08.09

Tittlinger Hilfsorganisationen präsentieren sich

Tittling.

Unter dem Motto „Jugend hilft, hilf auch du!“ hat die Rot-Kreuz-Bereitschaft zusammen mit dem Jugendrotkreuz und der Jugendfeuerwehr einen Aktionstag organisiert. Dieser war der Nachwuchsförderung und der Information gewidmet. Zum Bedauern der rund 60 ehrenamtlichen Helfer blieb deren Engagement unbelohnt, der erhoffte Zuspruch blieb aus. Die Interessierten konnten Erste-Hilfe-Maßnahmen wie stabile Seitenlage und Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Anleitung erfahrener Rettungskräfte üben. Es stand viel Anschauungsmaterial zur Verfügung. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Höhepunkt war eine gemeinsame Schauübung von BRK und Feuerwehr, bei der ein Verkehrsunfall mit Verletzten simuliert wurde. Fachkundige Helfer präsentierten, wie die Rettung und die notfallmedizinische Versorgung von Verunglückten und Verletzten ablaufen. − pt/Foto: Tewes
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PNP 23.07.09

Tittlinger Kameraden treffen auf Partnerwehr

Tittling.

 

Der Landeswettbewerb in Ried im Innkreis ist für die Wettkampfgruppe II der Feuerwehr Tittling etwas Besonderes gewesen: Sie traf dort zufällig auf Kameraden der Partnerwehr Rohr im Kremstal. Die Teilnahme an Wettbewerben steht für die Wettkampfgruppe II einmal im Jahr auf dem Programm und zählt zu den kameradschaftlichen Höhepunkten. Ebenso war es bei der Vorgängergruppe, der Wettkampfgruppe I, die vor fast 30 Jahren auf demWegzueinem Bewerb Bekanntschaft mit der jetzigen Partnerwehr Rohr im Kremstal machte. Seither wird die Freundschaft unter den Kameraden rege gepflegt. Daher gab es bei dem zufälligen Treffen in Ried allen Grund zum Feiern. Die Tittlinger Bewerbsgruppe, die mit neun Mann angetreten war, erreichte in der Wertungsgruppe Bronze KlasseA356,57 Punkte. − pt/Foto: PNP
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PNP 07.07.09

Fit in Erster Hilfe

Tittling

 „Übung macht den Meister“ − und so haben sich 49 ehrenamtliche Helfer der Tittlinger Hilfsorganisationen am Dreiburgensee zu einer gemeinsamen Übung getroffen. Organisiert hatte dies die BRK-Bereitschaft Tittling. In einem Parcours mit vier Stationen frischten Feuerwehrler, Wasserwachtler und Rotkreuzler Erste-Hilfe-Maßnahmen wie stabile Seitenlage, Helmabnahme bei bewusstlosen Patienten, Anlegen eines Druckverbandes, Herz-Lungen-Wiederbelebung oder das Retten einer Person aus dem Gefahrenbereich auf. Außerdem wurde unter Anleitung das Löschen einer brennenden Person und der Umgang mit Feuerlöschern trainiert. Auch der Erfahrungsaustausch unter den Organisationen war eine große Bereicherung. Das BRK kümmerte sich um das leibliche Wohl und übte bei der Vorbereitung des anschließenden gemütlichen Beisammenseins gleich das Auf- und Abbauen eines Versorgungsbereiches. − red/Foto: PNP

 

 

 


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PNP 24.03.09
 
Robert Petri zum Brandmeister ernannt

 



Tittling. Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Tittling hat Bürgermeister Waldemar Bloch (l.) im Beisein von Kreisbrandmeister Walter Preis (v.r.) und scheidendem Kommandant Robert Gsödl von einer großartigen Gemeinschaftsleistung gesprochen. Allen voran hob er die Einsatzbereitschaft des 1. Kommandanten Robert Petri (ab 2.v.l) hervor. Dieser engagiert sich für die Feuerwehr und bildet sich auch regelmäßig fort. Bürgermeister Bloch beförderte ihn daher zum Brandmeister. Der Kommandant seinerseits ernannte Robert Schrank, Florian Mader und Harald Leonhard zu Hauptfeuerwehrmännern. Für zehn Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr wurde Petra Tewes gedankt. Bereits seit 20 Jahren sind Alexander Fürst, Markus Kölbl, Josef Artmann und Robert Petri unermüdlich im Einsatz. - Foto Petra Tewes


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BERICHTE MARKT TITTLING

 

 

Aus dem Marktgemeinderat:

 

 

Bestätigung des neuen stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Rudolf Schrank – Dank an den scheidenden stellvertretenden Kommandanten Robert Gsödl

Mit einstimmigem Beschluss des Marktgemeinderates wurde der von den aktiven Feuerwehrmitgliedern neu gewählte stellvertretende Feuerwehrkommandant, Herr Rudolf Schrank aus Siebenhasen, formell in seinem Amt bestätigt. Hierzu möchte ich ihm sehr herzlich gratulieren und wünsche ihm für die weitere Zukunft alles Gute.

Des Weiteren möchte ich dem scheidenden stellvertretenden Kommandanten, Herrn Robert Gsödl, sehr herzlich für seine geleistete Arbeit danken und ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute, Glück und Erfolg wünschen. Die Neuwahl war notwendig geworden, da Herr Gsödl aus dem Gemeindebereich Tittling weggezogen ist.

Amtsblatt 25.März 2009


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Rudolf Schrank ist neuer Vize-Kommandant


Nachfolger für weggezogenen Robert Gsödl bei Tittlinger Feuerwehr gefunden - Dank an den „Manager“ der Schneekatastrophe

 
 
 
 
 
 



 
 

Nach den Neuwahlen (v.l.): Bürgermeister Waldemar Bloch, 1. Kommandant Robert Petri, 2.Kommandant Rudolf Schrank, dessen Vorgänger Robert Gsödl und Kreisbrandmeister Walter Preis. (Foto: Tewes)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Petra Tewes


Tittling. Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Tittling hat außer den Berichten von  Vorsitzendem Stefan Maurer und Kommandant Robert Petri auch die Neuwahl des 2. Kommandanten auf dem Programm gestanden. Diese war nötig geworden, da der langjährige „Vize“ Robert Gsödl umgezogen ist. Sein Nachfolger heißt Rudolf Schrank.


Ein Stellvertreter
und guter „Spezl“


Kommandant Robert Petri dankte seinem bisherigen Stellvertreter und „Spezl“ für die stets sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wie Petri betonte, gab es von Robert Gsödl nie ein Nein, im Gegenteil: Seine prompte Antwort lautete stets: „Sieh die Sache als erledigt an!“ Zugleich erinnerte er auch an die Zeit, als Gsödl 1. kommissarischer Kommandant während der wohl einsatzreichsten Zeit in der Geschichte der Feuerwehr Tittling war. Während der Schneekatastrophe im Februar 2006 stand der frisch ins Bürgermeisteramt gewählte und ehemalige 1. Kommandant Waldemar Bloch nicht mehr zur Verfügung. Mit Bravour bewältigte Robert Gsödl die damaligen Aufgaben.
Den Lobes- und Dankesworten schloss sich auch Bloch an. Er selbst habe vor seiner Bürgermeisterzeit Robert Gsödl als zuverlässigen Stellvertreter erfahren dürfen.
Vorsitzender Stefan Maurer berichtete von einem derzeitigen Mitgliederstand von 138 Mitgliedern. Auch im vergangenen Jahr war der Feuerwehrverein sehr aktiv.
Insgesamt veranstaltete oder beteiligte sich der Verein an 44 Aktionen - angefangen von runden Geburtstagen, Fahnen- und Fahrzeugweihen und Vereinsjubiläen über den Käseverkauf am Tittlinger Volksfest und das Sonnwendfeuer am Blümersberg bis hin zur Abholung des Friedenslichtes in Breitenberg am Heiligen Abend.
Der Vorsitzende berichtete auch über die Anschaffung eines Verkaufswagens. Nachdem die Käsehütte bereits in die Jahre gekommen war, kaufte man den ehemalige Marktimbiss. Derzeit laufen die Arbeiten an dem Wagen auf Hochtouren, um ihn für die kommenden Einsätze zu rüsten. Für das Jahr 2009 ist ein Kameradschaftsabend geplant. An diesem Abend wird die Gelegenheit genutzt, die 140-Jahr-Feier des Vereins würdig zu begehen.
Kommandant Robert Petri wusste von 74 aktiven Feuerwehrdienstleistenden zu berichten. Besonders erfreut zeigte er sich über den Beitritt von Udo Moosbauer, Robert Braumandl und Susanne Klausner. Aus der eigenen Jugend wurden 2008 Michael Seidl und Jessica Obermeier in den Stand der Aktiven übernommen. Der Tittlinger Jugendfeuerwehr sind Jana Petri und Nadine Ruppert beigetreten. Jugendwart Rudolf Schrank berichtete über insgesamt 959 Stunden, welche die fünf Jugend-Feuerwehrler bei Ausbildung, Übungen, Besichtigungen und sozialen Einsätzen geleistet haben.
Im vergangenen Jahr wurden die Tittlinger zu 77 Einsätzen gerufen. Bei 19 Übungen und neun Lehrgängen bildeten sich die Mitglieder samt Führungsriege fort. An überörtlichen Lehrgängen beteiligten sich die Tittlinger Wehrmänner zehnmal als Ausbilder. Sehr aktiv sind auch die 32 Atemschutzgeräteträger, die sich in 182 Übungsstunden auf den Ernstfall vorbereitet haben. Der Beauftragte für Atemschutz, Johann Scherk, berichtete über die monatlichen Überprüfungsarbeiten und die Fahrten zur Atemschutzwerkstatt, die mit zusätzlichen 56 Stunden zu Buche schlugen. Bei Einsätzen waren die Tittlinger Atemschutzgeräteträger 36 Stunden im Einsatz. Die Wettkampfgruppen starteten 2008 viermal. Weiter berichtete der Kommandant über das Abzeichen „Technische Hilfeleistung“, das zehn Feuerwehrler ablegten. 2008 leistete die Feuerwehr Tittling 7411 Dienststunden für die Allgemeinheit. Dies hob auch Pfarrer Rudolf Kallmaier hervor und zeigte sich von den vielen „Sonderdiensten“ beeindruckt. Kreisbrandmeister Walter Preis verwies auf die Kommandanten-Dienstversammlung am 2. April im Museumsdorf Bayerischer Wald.


Austragungsort für
den Pokalwettbewerb


Er informierte über das Feuerwehrarchiv, das im alten Fürstenzell Krankenhaus eine neue Heimat gefunden hat und bescheinigte, dass sich die Feuerwehr Tittling über das Vertrauen von Kreisbrandrat Josef Ascher freuen könne, der Tittling als Austragungsort für den 6. Internationalen Feuerwehrpokalwettbewerb des Landkreises Passau favorisiert habe. Dazu werden am 16. Mai 40 bis 60 Gruppen erwartet. Robert Gsödl schildert das anstehende Großereignis mit 500 bis 600 Teilnehmern als „Event für Tittling“.

 

PNP 18.03.09

 

 

 

Foto- Tewes


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PNP vom 29.01.2009


Spenden für Brasilien: Fiese Masche an der Haustür

Zwei Buben geben sich als Mitglieder der Feuerwehr Tittling aus und gehen auf Betteltour in Schönberg


Von Karin Seidl
Schönberg/Tittling. Gewitzt oder kriminell - das wird sich am Ende zeigen, als was die Tat der Buben einzustufen ist. Fakt ist: Zwei Jugendliche haben sich als Tittlinger Feuerwehr-Mitglieder ausgegeben und um Spenden für ein brasilianisches Kinderdorf gebeten. Einige Schönberger fielen auf die Masche rein. Nur einer wurde stutzig. Jetzt ermittelt die Polizei gegen die betrügerischen Sammler.
„Was ihnen aber auch alles einfällt“, sagt Anke Biebl. Die 31-jährige Mutter aus Schönberg ist am Dienstagnachmittag den beiden Buben und ihrer fantasievollen Geschichte auf den Leim gegangen. „Ich hatte überhaupt keine Zweifel, dass das nicht stimmen könnte, was sie mir erzählt haben“, sagt sie. Schließlich sei auch das Auftreten der beiden Jugendlichen sehr glaubhaft gewesen. Um 15 Uhr klingelt’s bei ihr an der Haustür.


Unterschriftenliste
gefälscht


Die Buben, die sie nicht älter als 14 schätzt, erzählen ihr, dass sie von der Freiwilligen Feuerwehr Tittling kommen und in Zusammenarbeit mit der Realschule für ein Kinderdorf in Brasilien um Spenden bitten. „Sie haben mir eine Liste gezeigt, auf der sich schon sechs, sieben Leute mit Namen eingetragen hatten. Außerdem war auf der Liste ein Bild von einem Feuerwehrhaus“, erinnert sie sich. „Das sah alles sehr professionell aus“, sagt sie, „und liebe Buben waren es auch“. Außerdem untermauern sie ihre Geschichte noch mit dem Argument, dass sie das schon jahrelang machen würden, letztens hätten sie in Spiegelau Spenden gesammelt. Also zückt die Mutter eines fünfjährigen Sohnes ihren Geldbeutel und gibt den Jugendlichen fünf Euro - für die gute Sache. Die bedanken sich auch recht höflich.
Nur Anke Biebls Mann kommt die Sache spanisch vor. Von Tittling nach Schönberg sind es mindestens 20 Kilometer, nach Spiegelau noch ein ganzes Eck weiter. Als Christian Biebl eine Spendenquittung haben will, können ihm die Buben die nicht geben.
Die Sache lässt dem Schönberger Familienvater keine Ruhe, er hakt bei der Feuerwehr in Tittling nach. Dort ist man ziemlich überrascht. „Ich weiß von keiner Haussammlung für ein Kinderdorf“, sagt Stefan Maurer, Vorsitzender der Tittlinger Wehr. „Wir haben auch noch nie Haussammlungen gemacht“, schiebt er hinterher. Und schon gar nicht in fremden Gemeinden. Maurer geht zur Polizei in Tittling, quasi Nachbarn von ihm, die geben den Fall ab an die Kollegen in Grafenau.
Die Polizei ermittelt nun gegen die betrügerischen Sammler. „Wir wissen nur, dass momentan Malteser Haussammlungen durchführen, und die sind genehmigt“, sagt Siegfried Huber, der stellvertretende Leiter der Polizei Grafenau. Bei den Tätern gehen die Beamten inzwischen von etwa 15- bis 16-Jährigen aus, einer soll einen roten Anorak getragen haben. Anke Biebl kann sich an die Marke einer Jacke erinnern: Jack Wolfskin.


Alles nur ein Lausbubenstreich?


„Irgendwie schaut das ein bisschen nach einem dummen Lausbubenstreich aus“, sagt Huber. Wahrscheinlich wollten sie sich das Taschengeld aufbessern. „Eine Warnmeldung an die Bevölkerung schadet nicht“ - nicht dass noch mehr drauf rein fallen.
Bei den beiden in Frage kommenden Realschulen in Grafenau und Tittling ist man auch heftig überrascht. „Also bei uns läuft mit Sicherheit keine Aktion für ein brasilianisches Kinderdorf“, sagt Günther Schwarzbauer, Rektor der Grafenauer Realschule. Doch beim Tittlinger Realschulleiter Josef Laslo keimt ein böser Verdacht auf. „Bei uns haben Schüler kürzlich einen Basar für das Kinderdorf Guarabira in Brasilien veranstaltet“, sagt Laslo. 2000 Euro haben die Realschüler dabei erwirtschaftet, das Geld ist an Pater Gerd Brandstetter überwiesen worden. „Wir haben aber nur ganz wenige Schüler aus dem Grafenauer Raum“, sagt Laslo. „Ich hoffe, dass das jetzt keine von unseren Buben waren. Sonst kriegen sie Ärger mit mir.“ Der Ärger mit dem Gesetz ist ihnen ohnehin schon sicher. Lausbubenstreich hin oder her.


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Tittlinger Feuerwehr absolviert mit zwei Gruppen das Leistungsabzeichen für technische Hilfeleistung

 

 

Tittling. Zwei Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Tittling konnten die Leistungsprüfung für technische Hilfeleistung unter den Augen von Kreisbrandinspektor Alois Fischl und seinen Schiedsrichterkollegen Walter Preis und Hans Höller mit Bravour ablegen.

Nachdem bereits zuvor an vier Tagen ausgiebig und fleißig geübt wurde, konnten eine so genannte „Bronze-Gruppe“ und eine gemischte Gruppe aus Teilnehmern der Stufen Silber bis einschließlich Gold-Rot ihr Können beim Leistungsabzeichen „Die Gruppe im technischen Hilfeleistungseinsatz“ unter Beweis stellen. Hierbei ist es die Aufgabe der Gruppe, im Rahmen einer gewissen Sollzeit möglichst fehlerfrei den Aufbau von Rettungsspreitzer und –schere, sowie einer Beleuchtungseinheit und die richtige Verkehrsabsicherung bei einem technischen Hilfeleistungseinsatz zu simulieren.

Die gestellte Aufgabe konnten die beiden angetretenen Gruppen der FF Tittling innerhalb der Sollzeit und vor allem ohne Fehler durchführen. Kreisbrandinspektor Fischl attestierte beiden Gruppen eine hervorragende und vor allem sehr konzentriert vorgetragene Arbeit.

Er gratulierte den teilnehmenden Feuerwehrdienstleistenden und überreichte Ihnen das Leistungsabzeichen in der jeweiligen Stufe.

Höller Martin und Moosbauer Udo erhielten das Abzeichen in Bronze. Das Abzeichen in Silber konnten Theresa Liebl und Stefan Kriegl entgegen nehmen. Sonja Mader und Harald Leonhard absolvierten die Leistungsprüfung zum Abzeichen in Gold. Robert Schrank erhielt das Abzeichen in Gold grün, Florian Mader und Otto Penn in Gold blau. Mit Gold rot erreichte Markus Heininger die Endstufe des Leistungsabzeichens.

 

 

Foto: Tewes

Text zum Foto: (v.r.) Die Schiedsrichter KBM Walter Preis, KBI Alois Fischl mit Kommandant

                          Robert Petri, Jugendwart Rudi Schrank und den Teilnehmern am Leistungsabzeichen

                          Sonya Mader, Martin Höller, Markus Heininger, Florian Mader, Udo Moosbauer,

                          Otto Penn, Theresa Liebl, Stefan Kriegl, Harald Leonhard und Robert Schrank

                          (3.v.l.). Zum bestandenen Leistungsabzeichen gratulierten auch Bürgermeister

                          Waldemar Bloch (l.), 2. Kommandant Robert Gsödl (2.v.l.) und Erwin Schrank

                         (4.v.l.).

                         

                                  

 


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Ferienprogramm Tittling ein voller Erfolg

 

Tittling. Zum 15. Mal konnten die Tittlinger Kinder in den Sommerferien bereits das Ferienprogramm nutzen. Insgesamt waren nahezu 800 Kinder und Jugendliche zu den Veranstaltungen gekommen. Das Ferienprogramm hielt für jeden Geschmack etwas bereit. 40 Vereine und zahlreiche Privatpersonen sorgten bei den Kindern für kurzweilige Ferien. Auch die Kinder aus den Nachbargemeinden nahmen die interessanten Angebote wahr. Die Freiwillige Feuerwehr Tittling, die SG Preming und der TSV Tittling sind bereits von der ersten Stunde an dabei.

Bei der Schlussbesprechung bekundeten nun die Vereinsvertreter und die anderen engagierten Ferienprogrammmitwirkenden auch im nächsten Jahr bei dieser Gemeinschaftsaktion für die Kinder da sein zu wollen. Hauptorganisatorin des Tittlinger Ferienprogrammes war Sabine Thaesler - Leonhard, die in vorbildlicher und engagierter Weise, wie Bürgermeister Waldemar Bloch betonte, ein abwechslungsreiches und ansprechendes Angebot für die Kinder zusammengestellt hat.

 

 

Foto: Gemeinde

Text zum Foto: Bürgermeister Waldemar Bloch (l.) dankte den Mitwirkenden des Tittlinger

                          Ferienprogrammes, allen voran Sabine Thaesler – Leonhard (3.v.l.), die das

                          Ganze vorbereitet, begleitet und nachbereitet hat
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Mit Feuereifer bei der Sache

Sechstklässler erfahren Wissenswertes über Brandbekämpfung
Tittling.

 

 

 

Tittling. In Zusammenarbeit mit der Pfarrei hat die Feuerwehr Tittling einen interessanten Nachmittag für die Schüler der sechsten Klassen veranstaltet.


1. Kommandant Robert Petri und seine Helfer aus der aktiven Mannschaft und der Jugendfeuerwehr hatten ein buntes Programm zusammengestellt. Bei der Fahrzeug-Inspektion etwa wurde den Schülern die Vielfältigkeit der mitgeführten Gerätschaften und deren Verwendung verdeutlicht. Bei einer gesteuerten Fettexplosion sahen die Kinder, wie gefährlich es ist, brennendes Fett mit Wasser zu löschen. Gut, dass die Schüler ohnehin wussten, wie sie richtig handeln sollen, falls daheim die Fritteuse Feuer fängt. Höhepunkt des Nachmittags war ein simulierter Brand auf dem Anwesen von Georg Schmalhofer jun. in Gneisting. Ausgerüstet mit Helm und Handschuhen fuhren sie mit Blaulicht und Martinshorn hin und erlebten einen „Einsatz“ mit. Die Sechstklässler halfen beim Wasseransaugen, beim Aufbau der Leitungen und beim Setzen von Verteilern. Und natürlich durften sie selbst dem Feuer zu Leibe rücken. Die Demonstration des Wasserwerfers rundete ihren ersten „Einsatz“ ab.
Nach der Rückkehr zum Gerätehaus wurden die Fahrzeuge bestückt und die nötigen Aufräumarbeiten samt Schlauchwäsche erledigt. Danach gab’s zur Stärkung eine Brotzeit.
Jugendwart Rudi Schrank freut sich schon auf ein Wiedersehen mit den Schülern bei den wöchentlichen Gruppenstunden der Jugendfeuerwehr, nach denen sich einige erkundigt hatten. Der Jugendfeuerwehr kann man ab einem Alter von zwölf Jahren beitreten. Die Gruppenstunden finden immer dienstags von 19.30 bis 20.30 Uhr statt. Nähere Informationen: www.ff-tittling.de.
pt

 

 


 

 

„Rama dama“ in Tittling und Umgebung
Tittling.
Bei der „Rama dama“-Gemeinschaftsaktion der Gemeinde sind zahlreiche Helfer in und um Tittling herum unterwegs gewesen, um Wald und Flur von Unrat zu befreien. Mit von der Partie waren Mitglieder des Fischereivereins und der Freiwilligen Feuerwehr Tittling. Hilfreich unterstützt wurden die Müllsammler durch Mitarbeiter des Bauhofes, die den Unrat zum Wertstoffhof brachten. Außerdem wurde am Dreiburgensee eine Armbanduhr gefunden, die nun im Fundbüro abgeholt werden kann.Nach Abschluss der Aktion stärkten sich die Freiwilligen bei einer Brotzeit im Bauhof.
pt/Foto: red

 




 

 

Schafkopf-Abend im Alarmzentrum
Tittling. Zum ersten Mal haben sich annähernd 20 Kartler aus den Reihen des Personals von Bauhof, Polizei und Feuerwehr im Tittlinger Alarmzentrum zu einem gemeinsamen Schafkopf-Abend getroffen. Initiiert wurde das Treffen, weil man untereinander ein gutes Verhältnis pflegt und eben nicht nur „dienstlich“ miteinander verkehren wollte. Mit viel Spaß am Spiel, gutem Essen und Trinken war der Abend ein voller Erfolg.
pt/Foto: Tewes

 

 


 

 

 

 



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